Frühere Teaser zum Thema "Nachhaltigkeit in Deutschland"

Deutsche Energiewende – ein Zwischenfazit

Deutsche Energiewende auf gutem Weg. Doch es bleiben auch Herausforderungen: Das Ziel der Bundesregierung, im Jahr 2020 35% des Stroms aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, rückt in erreichbare Nähe. Bereits im Jahr 2012 wurden 23% der Bruttostromversorgung aus erneuerbaren Energien zu Verfügung gestellt. Das ist ein Anstieg von ...

Auch im Sport wird Umweltschutz groß geschrieben

Mit der Unterstützung der Bundesregierung machen sich Fußball & Co. für den Umweltschutz stark: Die Kampagne „Klimaschutz im Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die seit 2009 durch das Bundesumweltministerium unterstützt wurde, wird fortgesetzt...

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Die Entwicklung der deutschen Treibhausgasemissionen

Zwischen 1990 und 2012 haben die Treibhausgasemissionen Deutschlands um knapp 26% abgenommen. Deutschland hat im Jahr 2012 Treibhausgase mit einer CO2-Äquivalenten Masse von 931 Millionen Tonnen ausge...

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Energiewende in 10 Tagen

Schnell und bezahlbar wurde ein altes Zechenviertel in den Niederlanden zum Energiewunder. Nach der Devise „einfach machen" haben die Verantwortlichen das Projekt „Bestandsbau für morgen" durchgeführt.

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1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin mit über 160 Jugendlichen aus 30 Ländern

Die Jugendbildungsinitiative „youthinkgreen - Jugend denkt um.welt“ bildet international Jugendliche zu Klimabotschaftern aus. Sie veranstaltete vom 10. bis 20. Mai 2013 den 1. Weltjugend-Nachhaltigke...

Energiewende in Deutschland

Die Energiewende in Deutschland kommt gut voran

Die Energiewende ist eine große Herausforderung, eröffnet aber auch enorme Chancen. In vielen Bereichen wird Neuland betreten. Darum ist es wichtig, die Entwicklung kontinuierlich und detailliert zu beobachten. Zu diesem Zweck hat die Bundesregierung den Monitoring-Prozess ins Leben gerufen. Der Bericht, den Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium einmal jährlich gemein­sam erstellen, stellt die Fortschritte bei der Erreichung der Ziele und den Stand der Umsetzung der eingeleiteten politischen Maßnahmen dar.

Petersberger Klimadialog vom 05. - 07. Mai 2013 in Berlin

Anfang Mai kamen Klimapolitiker aus aller Welt in Berlin zusammen, um die nächste Weltklimakonferenz vorzubereiten. Bundeskanzlerin Angela Merkel resümierte dabei in ihrer Rede die bisherige Klimapolitik und mahnte mehr internationale Zusammenarbeit an.

Preisgekrönter „Tomatenfisch“

Mit Abwasser aus der Fischzucht Tomaten ziehen, für diese Idee haben Forscher des Leibnitz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin für ihr Tomatenfisch-Projekt (ASTAF-PRO) den Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten.

Dritte Direktoriumssitzung des Grünen Klimafonds in Berlin vom 13.-15.03.2013

Deutschland ist Gastgeber der dritten Sitzung des Grünen Klimafonds-Direktoriums. Vom 13. bis 15. März tagten die 24 Mitglieder und deren Vertreter im Auswärtigen Amt, um den Grünen Klimafonds (GKF) so schnell wie möglich arbeitsfähig zu machen. Der Grüne Klimafonds soll künftig Entwicklungs- und Schwellenländer dabei unterstützen, ihre Volkswirtschaften klimafreundlich umzugestalten und sich den Folgen des Klimawandels anzupassen.

Carsharing immer beliebter

Die Beliebtheit von Carsharing-Modellen hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. In Deutschland gibt es nach Auskunft des Bundesverbandes Carsharing bereits 200.000 angemeldete Nutzer dieses Mobilitätskonzeptes.

Sonneblume-Solarpanel

Die Energiewende geht weiter: Bundesregierung stellt Weichen für die Energie- und Klimapolitik der nächsten Jahre

Bis zum Jahr 2025 will Deutschland den Energieanteil an der Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Co. auf 40 bis 45 Prozent und auf 55 bis 60 Prozent bis zum Jahr 2035 ausbauen. Zugleich soll hiermit der CO₂ Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent reduziert werden. Informieren Sie sich hier über die neuen Weichen für eine erfolgreiche Energiewende.

Mit Erdwärme in die Zukunft

Die Nutzung von Erdwärme, auch Geothermie genannt, kann zukünftig einen bedeutenden Beitrag zu einer klimafreundlichen Energieversorgung leisten. Gegenüber anderen Formen erneuerbarer Energien, wie der Sonnen- oder Windenergie, bietet die Erdwärme vor allem den Vorteil, dass sie wetterunabhängig ist und das ganze Jahr über gleichmäßig zur Verfügung steht. Diese Eigenschaft macht die Geothermie zu einer interessanten Lösung bei der Beheizung und Kühlung von Gebäuden.

Energieeffiziente Abwasseranlagen

Anlagen zur Behandlung von Abwasser sind für 20 % des Energiebedarfs in deutschen Städten und Gemeinden verantwortlich. Sie benötigen fast 4.400 Gigawattstunden (GWh) Strom pro Jahr und sind damit die größten Einzelenergieverbraucher. Das Umweltbundesamt unterstützt im Rahmen des Förderschwerpunkts „Energieeffiziente Abwasseranlagen“ Unternehmen aus der Wasserwirtschaft, die innovative Lösungen eingereicht haben. Sogar eine energieautarke Wasseraufbereitung ist möglich.

dena Energy Efficiency Award 2012 – And the winner is…

Der Energy Efficiency Award 2012 wurde am 18. September auf dem dena-Energieeffizienzkongress in Berlin verliehen. Die Preisträger des mit insgesamt 30.000 € dotierten Preises sind in diesem Jahr HARTING, ein Hersteller von Verbindungstechnik (1. Platz), der familia-Handelsmarkt Kiel (2. Platz) und der Messtechnikanbieter Endress+Hauser Conducta (3. Platz). Mit den getroffenen Maßnahmen konnten die Firmen ihre Energiekosten jeweils um mehrere 100.000 € pro Jahr reduzieren.

MS Wissenschaft zurück im Hafen

Nach ihrer Reise im Jahre 2010 unter dem Motto „Planet Energie“ und im letzten Jahr unter dem Motto „Neue Wege in der Medizin“ war die MS Wissenschaft im Wissenschaftsjahr 2012 für die Nachhaltigkeit unterwegs. Die Leitfragen der diesjährigen Ausstellung lauteten: Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Wie können wir unsere Umwelt bewahren?

Öko-Power für den Hafen

Künftig werden Schiffe über schwimmende Kraftwerke mit Energie beliefert. So soll in Zukunft sauberer Strom aus der „E-power barge“ Hilfsdieselmotoren überflüssig machen. Strengere Umwelt- und Hafenliegebestimmungen weltweit machen dies erforderlich.

OECD-Umweltprüfbericht 2012

Deutschland nimmt laut OECD im Bereich der Klimapolitik eine Führungsrolle ein und verfolgt auf nationaler sowie internationaler Ebene auch weiterhin ehrgeizige Ziele. Die erneuerbaren Energien und energiesparende Technik haben den Hauptanteil an dem sich positiv entwickelnden Umweltgüter- und dienstleistungssektor.

Erdkugel

Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit am 04. Juni 2012

Parallel zur VN-Konferenz „Rio+20“ findet am 4. Juni 2012 der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ausgerufene „Deutsche Aktionstag Nachhaltigkeit“ statt. Mit einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte soll gezeigt werden, wie engagiert und eigenverantwortlich sich Menschen für Nachhaltigkeit auch abseits der politischen Bühne einsetzen.

Windräder

Herausforderung Energiewende

Jühnde ist ein Ort mit viel Energie: Das 800-Einwohner Dorf in Niedersachsen war 2005 das erste Bioenergiedorf in Deutschland und versorgt sich komplett selbst mit Strom und Wärme aus Biomasse. Das Pionierprojekt weckte große Aufmerksamkeit in der ganzen Welt. Aus den USA und Japan reisten Delegationen nach Jühnde und ließen sich erklären, wie aus Gülle, Mais und Getreide in einer Biogasanlage Energie entsteht. Auch in Deutschland fanden sich viele Nachahmer.

PV-Anlagen in Abu Dhabi

Weltweit erster online MBA Studiengang mit Fokus auf erneuerbare Energien

Die Beuth-Hochschule für Technik Berlin bietet seit Oktober 2011 in Zusammenarbeit mit der Renewables Academy AG (RENAC) den weltweit ersten Fernstudiengang Master of Business Administration (MBA) auf Englisch mit Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien und Energieeffizienz an. Internationale Studenten können sich ebenfalls für diesen „MBA Renewables“ bewerben (Bewerbungsschluss ist der 1. September 2012)!

Bonn wird Sitz des "Weltbiodiversitätsrats" IPBES

Das Sekretariat des internationalen Beratungsgremiums zur Biologischen Vielfalt (IPBES - Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) - der künftige Weltbiodiversitätsrat - wird in Bonn angesiedelt. Diese Entscheidung trafen am späten Abend des 19.4. in Panama-Stadt die Vertreter aus fast 100 Staaten im Rahmen der zweiten IPBES- Plenumssitzung

Staatsministerin Pieper bei der Eröffnung einer Konferenz zum Thema Klimawandel

Deutsches Engagement für den internationalen Klimaschutz

Der Wandel des globalen Klimas wird im 21. Jahrhundert weltweit gravierende Folgen haben. Die menschengemachte Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre hat vermutlich entscheidend zu dem kontinuierlichen Anstieg der globalen Druchschnittstemperatur seit Mitte des 20. Jahrhunderts beigetragen.

Der Rhein-Hunsrück-Kreis wird 2012 zu 100% Erneuerbare-Energie-Region

Früher musste der Rhein-Hunsrück-Kreis seinen gesamten Energiebedarf durch Importe decken und gab dafür mehr als 200 Millionen Euro im Jahr aus. Heute gilt er als mustergültige Gemeinde, die Ökologie und Ökonomie unter einen Hut bringt. Der Rhein-Hunsrück-Kreis wird 2012 zur 100% Erneuerbare-Energie-Region und spart heute dadurch schon mehr als 9,45 Millionen Euro im Jahr. Künftig wird der Landkreis sogar “grünen” Strom exportieren können, wodurch eine völlig neue wirtschaftliche Basis in der landwirtschaftlich geprägten Region entsteht.

UN Weltdekade 2005-2014 — Nachhaltigkeit beginnt bei dir!

Nachhaltigkeit beginnt bereits im Kopf! Soll das Überleben der Menschheit dauerhaft gesichert werden, muss jeder Einzelne sein Verhalten ändern. Die Vereinten Nationen haben deshalb die Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) ausgerufen.

Logo des Wissenschaftsjahres 2012

Bewusstsein für Nachhaltigkeit wecken

Klimawandel, Biodiversität, Energieeffizienz, Welternährung und Bevölkerungswachstum: Das Wissenschaftsjahr 2012 steht ganz im Zeichen der nachhaltigen Entwicklung. Unter dem Motto „Zukunftsprojekt Erde“ will das Wissenschaftsjahr in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit für die Nachhaltigkeitsforschung wecken und aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen einem größeren Publikum bekannt machen.

Verleihung des Deutschen Umweltpreises 2011

In diesem Jahr zeichnete Bundespräsident Wulff zwei innovative Unternehmen mit dem Deutschen Umweltpreis aus, der mit 500.000 Euro dotiert ist. Die Erfinder einer speziellen Verbrennungstechnik, die den Energieverbrauch in Branchen wie Chemie oder Stahlproduktion um bis zu 50% senkt, und der Gründer eines klimaneutralen Versandhauses erhalten den von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) verliehenen Preis.

Inbetriebnahme des weltweit ersten Wasserstoff-Hybridkraftwerkes

Am 25. Oktober 2011 wurde das weltweit erste Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Prenzlau bei Berlin in Betrieb genommen. Durch die Umwandlung von überschüssiger Windenergie in speicherbaren Wasserstoff können Windschwankungen  erstmals ausgeglichen werden. Als erstes grundlastfähiges Ökokraftwerk erlaubt es eine zuverlässige Stromversorgung rund um die Uhr.

Hamburg – Grüne Hauptstadt Europas 2011

Hamburg ist Europas grüne Hauptstadt 2011! Das entschied die Europäische Kommission und lobte dabei die saubere Luft, die zahlreichen Grünflächen sowie die Energiesparmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden.

Staatsministerin Pieper bei der Eröffnung einer Konferenz zum Thema Klimawandel

Deutsches Engagement für den internationalen Klimaschutz

Der Wandel des globalen Klimas wird im 21. Jahrhundert weltweit gravierende Folgen haben. Die menschengemachte Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre hat vermutlich entscheidend zu dem kontinuierlichen Anstieg der globalen Druchschnittstemperatur seit Mitte des 20. Jahrhunderts beigetragen.

Windräder bei Ragewitz

Energiewende von unten: Die 100%-Regionen

Klimaschutz, wirtschaftliche Unabhängigkeit und neue Einkommensmöglichkeiten: Dies sind nur einige der Vorzüge der sogenannten 100%-Regionen.

German

Deutschland ist Weltmeister!

Was beim Fußball leider nicht funktioniert hat, hat Deutschland aber schon lange im Bereich der Photovoltaik geschafft: Deutschland ist der wichtigste Entwickler, Investor und Nutzer von Sonnenenergie. Knapp 50 Prozent der weltweit installierten Photovoltaik-Leistung entfallen auf Deutschland.

Elektromobil

Deutschland als Vorreiter bei Elektromobilität

Bis zum Jahr 2020 will Deutschland weltweiter Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität sein. Dann sollen 1 Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Bis zum Jahr 2050 soll Deutschland gänzlich ohne Verbrennungsmotoren auskommen. Um dies zu erreichen haben im Mai 2010 Regierung, Forschung und Wirtschaft die Nationale Plattform Elektromobilität ins Leben gerufen.